Morgen ist wieder der 13. – ein Tag, der in Maria Lankowitz eine besondere Bedeutung trägt. Seit vielen Jahren wird hier an jedem 13. des Monats (von Mai bis Oktober) Fatima gefeiert, als lebendige Erinnerung an die Marienerscheinungen von Fatima in Portugal.
Was verbindet diese beiden Orte? Fatima, eine Stadt im Zentrum Portugals, wurde 1917 weltbekannt, als drei Hirtenkindern dort die Jungfrau Maria erschienen sein soll. Heute ist Fatima einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der katholischen Kirche.

Maria Lankowitz, die barocke Wallfahrtskirche in der Weststeiermark, trägt diese Tradition weiter – mit Rosenkranz, feierlicher Messe und einer Atmosphäre, die viele Menschen tief berührt.

FATIMAFEIER am 13.08.2026
Morgen um 17:15 Uhr Rosenkranz, Beichtgelegenheit und 18:00 Uhr Fatimafeier mit Hl. Messe und Lichterprozession, Agape

Wer kommt, darf alles mitbringen: Dankbarkeit, Sorgen, Bitten, Hoffnung.
Vielleicht wird dieser 13. August ein Moment der Stille, ein Moment der Kraft – oder ein Moment, in dem man spürt, dass man nicht allein ist.

Neben der Fatima-Madonna finden viele Gläubige in Maria Lankowitz auch den Hl. Antonius, der von vielen Menschen zum Wiederfinden von Verlorenem angebetet wird. Menschen, die kommen, bringen ihre Sorgen mit:
- Aktuell ist sicher die Bitte um Wasser für Wiesen, Felder und Tiere,
- die Hoffnung, dass nach der Hitze keine schweren Unwetter über das Land ziehen,
- persönliche Anliegen, die man oft nur im Stillen ausspricht ein großes Thema.
Maria Lankowitz ist ein Ort, an dem all diese Bitten Platz haben.
