Die Trockenheit begleitet uns weiterhin. Schon letzte Woche haben wir darüber geschrieben, wie wenig Wasser in unserer Teichanlage bleibt – und leider hat sich die Situation nicht verbessert. Die Sonne brennt, die Böden sind hart, und jeder Tropfen ist wertvoll. Trotzdem gibt es vieles, was wir tun können: für unsere Anlage, für die Natur und für uns selbst.
Was wir trotz Hitze tun können – für Natur & Seele
Denn Sommer bedeutet nicht nur Hitze und Wassermangel – er bedeutet auch Zeit draußen, kleine Auszeiten und regionale Schätze entdecken. Genau das machen wir jetzt.
Verantwortungsvoll in rund um die Teichanlage & Sterobstwiese
- Wasser gezielt einsetzen = nur dort gießen (mit Regenwasser), wo es wirklich notwendig ist
- Verdunstung reduzieren – Mulchschichten, Schatten, Bodenpflege
- Lebensräume schützen – Hohe Gräser, Totholz, Rückzugsorte stehen lassen.
- Arbeiten früh erledigen bzw. der Natur und den Tieren eine Pause geben
Und was wir uns selbst Gutes tun – unsere Sommer-Highlights
- Eis essen beim Corso in Bärnbach – unser Lieblingsplatz wenn’s heiß ist. Immer neue selbstgemachte Sorten (voll Geschmack)

- Auf die Alm (Sattelhaus)oder zum Packerstausee fahren – frische Luft, kühler Wind, Natur pur. Perfekt um durchzuatmen und Energie zu tanken.

- Schwimmen gehen zum Pibersteinersee oder in die Therme

- Mit Zeit in den Wald gehen zum Waldbaden – Schatten, Ruhe, der Duft von Moos und Walderde

- Action in Modriach bei der Steirarodl und dem Erlebnispark

Fazit
Auch wenn uns das Wasser fehlt, lassen wir uns den Sommer nicht nehmen. Wir bleiben achtsam, naturverbunden – und genießen gleichzeitig die kleinen Auszeiten, die unsere Region so besonders machen. Hitze hin oder her: Es gibt genug, was uns Freude macht und uns Kraft gibt.